Vereinsgeschichte

Zum Schützenfest 1979 fand in Hänigsen zum ersten Mal der Kreisfahnenaufmarsch des Kreisschützenverbandes Burgdorf statt. 32 Fahnenabordnungen der Vereine des Verbandes und 10 Musikgruppen nahmen daran teil. Höhepunkt war ein Festakt im Hänigser Stadion.

Nach vierjähriger Vorbereitungszeit wurde am 29. Juni 1983 der Grundstein zu dem mit 180.000,– DM veranschlagten Neubau des Schützenheimes (bisher Kleinkaliberstand) gelegt.

Das wichtigste Ereignis im Jahr 1984 war die Fertigstellung und Einweihung des Schützenheimes. Zum Kommers am Schützenfestsonnabend war das neue Heim erstmals zu besichtigen.

Die Jugendabteilung errang drei Landesmeistertitel durch Dirk Sander (Schülerklasse Luftpistole), Klaus Stutzke, Peter Stutzke und Volker Schnittger als Mannschaft in der Jugendklasse Luftpistole, sowie durch Stephen Wolff (Jugendklasse 100 Meter Kleinkaliber Freihand).

Im Jahre 1985 wurde eine neue Vereinssatzung verabschiedet, die vor allem den geänderten Anforderungen an die Gemeinnützigkeit Rechnung trägt. In der Jahreshauptversammlung wurde Eberhard Thielemann in geheimer Wahl zum neuen 1. Vorsitzenden des Bürgerschützenvereins gewählt. Er löste damit Kurt Werner ab, der von der Versammlung zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt wurde.

Die Queens’ Dragoon Guards verabschiedeten sich nach sieben Jahren, in denen sie durch ihre exzellente Marschmusik zum Gelingen der Schützenfeste beigetragen haben, von den Hänigser Bürgerschützen, weil die Einheit nach Nordirland verlegt wurde. Zum Abschied stiftete die Kapelle den sogenannten Schlumppokal für den schlechtesten Schützen beim Königsschießen. Dieser Pokal ist auch heute noch hart umkämpft.

eberhart

Eberhard Thielemann